Bud Spencer’s Bohneneintopf

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„Egal ob als Cowboy, Cop oder Football Spieler: Bud Spencer hat – zumindest mir – viele Fernsehabende gerettet und ich mag seine Filme auch heute noch. Soviel Heldentum wie er ihn an den Tag legt, macht natürlich auch hungrig. Damit uns Terence Hill den Bohneneintopf nicht wie im Film vor der Nase weg isst, haben wir uns gedacht wir kochen uns unseren eigenen Bohneneintopf.“ Ramona Hieß, Blog Aufgetischt

Zutaten

Für 4 Portionen

1 Schuss Olivenöl
200 g Speck
250 g Bohnen weiß
250 g Bohnen rot
200 g Paradeiser (Tomaten)
2 Stk. Zwiebel
2 Stk. Knoblauchzehen
2 EL Tomatenmark
1 EL Honig
80 ml Rindssuppe (Rinderbrühe)
1 Prise Salz, Pfeffer, Oregano, Thymian (je nach belieben)

Anleitungen

  1. Die Bohnen in ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Die Zwiebeln, den Knoblauch und den Speck klein würfelig schneiden. Die Paradeiser (Tomaten) in kleine Stücke schneiden. Geviertelte Stücke sind bei kleinen Paradeisern ausreichend klein.
  2. Etwa 7 – 8 durchglühte Briketts mit einer Grillzange oder ähnlichem auf den Kohlerost legen. Anschließend den Dutch Oven darauf abstellen und warten bis der Topf gut erhitzt ist. Nun etwas Olivenöl eingießen und Speck, Zwiebel und Knoblauch gut anbraten.
  3. Nun die weißen und roten Bohnen, das Tomatenmark und etwas Honig hinzufügen und mit Oregano, Thymian, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Zutaten gut miteinander verrühren und köcheln lassen. Die Paradeiser (Tomaten) Stücke zu den restlichen Zutaten in den Topf geben und mit Rindssuppe aufgießen.
  4. Nun einmal den Deckel des Dutch Ovens auflegen und oben 8-10 durchgeglühte Briketts auflegen. Den Bohneneintopf einmal ordentlich aufkochen lassen. Fertig! Nun kann der Bud Spencer Bohneneintopf in tiefen Tellern angerichtet und mit knusprigem Schwarzbrot serviert werden. Wer möchte kann auch als Topping noch knusprig gebratenen Prosciutto verwenden.

 

Zum Interview den Rezeptautoren

Was uns Ramona und Florian Hieß noch zu ihrem Blog erzählt haben, lesen Sie im Interview.

Bildcredit: Hieß, Aufgetischt